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Aus Omas Arzneischrank: Lavendelbad

Mit einer Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen und seiner beruhigenden Wirkung punktet Lavendel nicht nur im Garten, sondern auch in der hauseigenen Apotheke. Wir zeigen euch heute, wie man die Heilpflanze effektiv in der Wanne einsetzen kann.

Lavendel ist ein echtes Allround-Talent. Er sieht nicht nur hübsch aus und duftet angenehm, sondern hat auch eine entspannende Wirkung. Neben seiner Verwendung als Gewürz und Öl entfaltet er auch seine Wirkung in einem wohltuenden Lavendelbad.
Ein Vollbad aus Lavendelblüten dient der Beruhigung und Schlafförderung und wird traditionell bei Einschlafstörungen, Schlaflosigkeit, Unruhezuständen oder Kreislaufstörungen verwendet.

Lavendel enthält viele ätherische Öle – unter anderem solche, die entspannend und beruhigend wirken. Warmes Wasser hilft der Haut, diese Öle aufzunehmen, sie können aber ebenso durch Dampf inhaliert werden. Lavendel hat außerdem entzündungshemmende und antiseptische Eigenschaften, die in der Wundheilung unterstützen.

So funktioniert das selbstgemachte Lavendelbad:

 

Du brauchst dazu:

  • 1 große Teetasse getrocknete oder frische Lavendelblüten
  • 2 große Teetassen Wasser

Die Lavendelblüten in eine Kanne geben, während sich die Badewanne füllt. Das Wasser aufsetzen, dann kochend über die Lavendelblüten gießen und zehn Minuten zugedeckt ziehen lassen.
Abseihen und dann die Lösung dem warmen Badewasser beimischen. Nicht länger als fünfzehn Minuten in der Wanne blieben, dann unverzüglich ins Bett gehen und ruhen.

Wir wünschen ein entspanntes, erholsames Badeerlebnis der besonderen Art!

Wichtiger Hinweis:
Auch Hausmittel können Nebenwirkungen haben und sind nicht generell für jeden geeignet. Bei akuten Beschwerden, die länger als eine Woche andauern oder periodisch wiederkehren, wird die Rücksprache mit einem Arzt empfohlen.

Quelle:
Das Rezept stammt aus dem Buch „Zwibelwickel, Essigsocken & Co.“
(Copyright: Edel Germany GmbH, www.edenbooks.com)

Über die Kolumne
Renaissance im Medizinschrank: So fortschrittlich die Medizin auch ist, die Natur hat uns ein paar kleine Helferlein geschenkt, die unsere Großeltern schon zu schätzen wussten. Der natürliche Arzneischrank ersetzt zwar keinesfalls die Schulmedizin, die unumstritten Leben rettet, allerdings gibt es einige natürliche Heilmittel, die man unbedingt kennenlernen sollte. Wir stellen euch wichtige Hausmittel vor und geben Tipps. HINWEIS: Auch Hausmittel können Nebenwirkungen haben und sind nicht generell für jeden geeignet. Bei akuten Beschwerden, die länger als eine Woche andauern oder periodisch wiederkehren, wird die Rücksprache mit einem Arzt empfohlen.

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