Unter dem Motto „talk about cancer“ beschäftigen wir uns mit den vielen Facetten einer Krebserkrankung.hello@kurvenkratzer.at
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Kurvenkratzer-Weihnachtsbäckerei #3
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Dieses Keksrezept wärmt deinen Körper von innen

In der Kurvenkratzer-Weihnachtsbäckerei…gibt’s so manche gesunde Leckerei! In unserer Keksback-Serie zeigen wir dir, was es heißt mal „so richtig geile Weihnachtskekse“ zu backen. Wie von Oma. Aber in #healthy. Heute mit den Superfoods Kurkuma, Ingwer und Zimt.

Wir lieben die Weihnachtszeit. Aber besonders in der kalten Jahreszeit ist es wichtig sich von innen zu wärmen. Mit Alohooolll? Nein, aber den richtigen Gewürzen. Was wir noch lieben ist die Farbe gelb. Habt ihr möglicherweise schon mitbekommen. Und Kekse. Wer nicht. Was ist gelb, wärmt und hilft nachweislich bei der Krebsprävention? Kurkuma. Deswegen backen wir heute im dritten Teil unserer Keksback-Serie, Kurvenkratzergelbe Kurkuma-Cookies!

Kurvenkratzergelbe Kurkuma-Cookies (glutenfrei)

Superfoods: Kurkuma, Ingwer und Zimt
Zuckeralternative zum weißen raffinierten Zucker: Xylit (alternativ Kokosblütenzucker)

 

ZUTATEN  (für 18 Stück)

Zubereitung 10 Min. / Backzeit 15 Min.

 

  • 150 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Xylit oder Kokosblütenzucker (dieser macht die Kekse allerdings braun, geschmacklich sind sie unverändert)
  • 60 g Butter, vegane Butter oder Kokosöl
  • 2 Eier
  • 2 EL Kurkuma*
  • 2 TL Ingwer*
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Backpulver
  • Optional: 1 g Agar-Agar oder 1/2 EL gemahlene Gelatine (so bleiben die Kekse besonders weich)

 

*entweder frisch reiben (gelbe Finger inklusive) oder Pulver verwenden

Quick Fact

Kurkuma wird auch Gelber Ingwer, Turmeric (engl.), Safran-, Gelb- oder Gilbwurz(el) genannt

Dezember
Unsere Kurkuma-Cookies sind sogar glutenfrei! Wir haben das Rezept mit Xylit und mit Kokosblütenzucker ausprobiert – dieser ähnelt braunem Zucker und macht die Kekse etwas "chewy". Foto: Canva/ivi

Auf der nächsten Seite geht’s heiß her und scharf weiter!

Über die Kolumne
Was, wie und wann genau soll man essen? Lassen wir mal den Anfang weg, dann bleibt uns: Essen. Denn nur darum geht es in dieser Rubrik. Und was ist denn die richtige Ernährung bei einer Krebsdiagnose? Tja, die gibt’s nicht. Denn sie ist genauso individuell und vielseitig wie jede*r Einzelne von euch! Aber es gibt gewisse Lebensmittel und Zubereitungsmöglichkeiten, die euch dabei unterstützen können, Nebenwirkungen einer Chemo, wie beispielsweise Durchfall, Schluckbeschwerden, Gewichtszunahme oder -abnahme, Übelkeit oder veränderten Geschmackssinn zu erleichtern und im besten Fall sogar zu verbessern. Deswegen möchten wir unsere liebsten Rezepte mit euch teilen! Kulinarische Schmankerl, Rezepte von Krebspatient*innen für Krebspatient*innen und das ein oder andere geheime Geheimrezepte von Omi – begleitet von heißen Tipps und Quick Facts, um dein Kulinarik-Vokabular und -Wissen weiter aufzustocken und zu erweitern.

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