Unter dem Motto „talk about cancer“ beschäftigen wir uns mit den vielen Facetten einer Krebserkrankung.hello@kurvenkratzer.at
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Körperformer #1
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“Sport ist Mord” – oder doch die beste Medizin? Wie regelmäßige Bewegung deinen Körper von innen in Form bringt

Probleme beim Morgengeschäft? Beweg deinen Allerwertesten!

Verdauungsstörungen und epische Verstopfung können die Folgen einer Chemotherapie und Medikation bei Krebs sein. Sport kann aber die sogenannte Obstipation unterbinden. Es muss nicht gleich zu Pflaumen, Leinsamen oder sogar zum Abführmittel gegriffen werden. Bewege dich so viel und so oft wie möglich bzw. was dein behandelnder Arzt dir rät. Ob du im Alltag aktiver wirst oder wieder mehr Sport betreibst – beides fördert auf jeden Fall deine Verdauung.

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Und wenn wir epische Verstopfung schreiben, dann meinen wir das auch. Das beste Abführmittel? Bewegung und gesunde Ernährung. Foto: Canva/Andrei Ureche

Foodporn, baby!

So richtig Bock auf geiles Essen. Hattest du schon lange nicht mehr? Appetitlosigkeit kann eine weitere Folge einer Krebstherapie sein. Bewegung im Freien, an der frischen Luft sowie Entspannungsübungen können dir helfen deinen Magen zu beruhigen.

Quick Fact

Wusstest du, dass ein einstündiges Workout nur 4% deines Tages ausmacht?

Fettpölsterchen Ade!

Studien zufolge können Fettzellen unterschiedliche Krebsarten und häufige Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und hohe Cholesterinwerte fördern. Denn Fett produziert Hormone. Östrogen beispielsweise. Und das kann bei der Entstehung von Krebsarten, wie Brustkrebs, eine relevante Rolle spielen. Deswegen ist nicht nur regelmäßige Bewegung, sondern auch die richtige Ernährung wichtig. Wenn du nach einer Chemotherapie entweder viel Gewicht zugenommen oder verloren hast, solltest du vorerst abklären, inwiefern Sport und welche Art für dich aktuell geeignet ist.

Dezember Magazinbeiträge
Die 5 Ebenen der motorischen Leistungsfähigkeit: Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination. Grafik: Kurvenkratzer

Noch keinen Neujahrsvorsatz? 300 Tage im Jahr – mindestens 30 Minuten Bewegung pro Tag – das wäre doch mal einer! Bist du schon Teil unserer „300 Days of Activity Challenge?“ Nein? Dann mach mit und sei gemeinsam mit uns aktiv!

Denn genau das machen wir dort. 300 Tage im Jahr – mindestens 30 Minuten Bewegung pro Tag. Challenge dich, sei deine eigene Motivation und beweise dir selbst, wie aktiv du wirklich sein kannst – gemeinsam mit anderen Herzensmenschen/ Sportskanonen. #manmusseseinfachnurtun #300DChallenge

Let’s be active together!

 

 

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