Mir geht´s GUT – darf ich das sagen?!
„Annette, wie geht´s dir?“ Ganz spontan, ganz ehrlich, ganz knapp: „Mir geht´s GUT.“
Nicht, weil ich gerade ein paar Tage zusammen mit der Family im Urlaub war. Nein, mir geht´s auf der ganzen Linie GUT Privat. Beruflich. Gesundheitlich. Eigentlich könnte ich schreien vor Glück. Tanzen vor Freude. Jubeln vor Begeisterung. Aber stattdessen nuschle ich meist mit gesenktem Blick eine Antwort und mogle noch ein Naja hinzu.
Aber warum? Warum sage ich nicht einfach, wie es ist? Warum regt sich in mir ein Gefühl des schlechten Gewissens, weil es mir GUT geht?
In diesem Blogtext gehe ich meinem diffusen Schuldgefühl auf die Spur und finde dabei sogar eine wissenschaftliche Erklärung dafür. Ob ich mir schlussendlich die Erlaubnis gebe, mein gutes Gefühl zu benennen, erfährst du beim Lesen.
Viel Freude beim Eintauchen in meine Gedankenwelt!
Ich bin dabei – anderen nicht
„Mir geht´s GUT. Mir geht’s echt GUT.”
Dieser Gedanke schoss mir vor ein paar Wochen in einem Stadion hier bei mir in der Gegend in den Kopf. Als ich meine Schülerinnen und Schüler in ihren gelben Schul-T-Shirts sah und voller Anspannung und Vorfreude auf den Countdown für ihren Laufwettkampf warteten, auf den ich sie in den Wochen zuvor vorbereitet hatte.
Als ich mich zur Musik mit den Mädels und Jungs auffwärmte, sie während ihrer Laufrunden um den Sportplatz herum anfeuerte und am Zieleinlauf begeistert in Empfang nahm, als ich in ihre stolzen Augen blickte und wir zum Schluss ein Mannschaftsfoto machten, da wurde mir wie durch einen Faustschlag bewusst, welch Geschenk es für mich, eine ehemalige Krebspatientin, die weiterhin in medikamentöser Therapie ist, auf dieser Erde herumwirbeln zu dürfen.
Eigentlich war dieser Laufwettkampf nichts Besonderes. Schließlich bin Sportlehrerin, war ich schon ein paarmal Begleitperson beim Mini-Marathon in Waldshut und es ist schlichtweg mein Job, das zu machen. Un-eigentlich wurde dieses Lauf-Projekt für mich allerdings zu etwas ganz Besonderem, wie mir am Wettkampftag bewusst wurde.
Ich war dabei. Fünf Jahre nach meiner Krebsdiagnose war ich tatsächlich live dabei!
Fünf Jahre nach Chemotherapie, Bestrahlung, Antikörpertherapie und weiterhin in medikamentöser Therapie war ich nicht nur dabei, nein: Ich war sogar aktiv dabei. Sogar sehr aktiv dabei. Mir geht es so GUT dass ich locker-lässig mit den Kindern mitjoggen konnte, wenn sie ihre Trainingsrunden drehten. Ich absolvierte manchmal an einem Vormittag sogar zweimal die Laufstrecke, da ich zwei Klassen parallel trainierte und machte am Nachmittag dann nochmal meinen privaten Sport.
Dieser Erkenntnis-Flash mitten im Stadion versetzte mich in Feier-Laune. Er machte mich stolz. Er ließ mich ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit und Demut vor meinem Leben spüren und erzeugte prickelnde Vorfreude auf alles, was da privat, beruflich und überhaupt noch auf mich wartet.
Mein Glücksgefühl teilte ich. Sprach darüber mit dem Göttergatten. Schrieb einen Instapost.
Und dann… Ein paar Tage später hatte ich plötzlich das Gefühl, dass es irgendwie unangebracht gewesen war. Dass ich damit vielleicht Triggerpunkte bei Menschen getroffen habe, die nach derselben Diagnose nicht mehr in der Lage sind, bei solchen Aktionen dabeizusein.
Weil ihnen die die Antihormontherapie mehr zusetzt als mir. Weil sie metastasiert sind. Ein Rezidiv haben. Unter Fatigue leiden. Mental nicht gut aufgestellt sind. Ihren Job nicht mehr ausüben können. Große Angst spüren. Von ihrer Partnerin/ihrem Partner verlassen wurden. Denen durch ihre Diagnose der Kinderwunsch genommen wurde. Die auch vom Bett aus nirgends mehr dabeisein können, weil sie gestorben sind.
Der Krebs kann so vieles so böse und gemein verändern. Kann Träume platzen lassen. Wünsche zerstören. Leben beenden.
Ich bin mir dieser Personen und ihrer Geschichten, der gruseligen Tatsachen absolut bewusst. Sehr bewusst. Und je länger ich in diesem Leben-nach-Krebs-Game stecke, je mehr Leute ich durch die Selbsthilfe und den Austausch in und über die Social-Media-Krebsbubble kennenlerne, desto bewusster ist mir all das.
Ich sehe, was die Menschen tragen. Ich kann nachempfinden, was sie fühlen. Ich klopfe ihnen bewundernd auf die Schultern. Ich nehme sie im echten Leben oder geistig in den Arm. Ich begleite diese Frauen und Männer absolut demütig.
Ich weiß, dass es ihnen im Gegensatz zu mir nicht gut geht.
Ebenso weiß ich, dass es hierfür keine logische Erklärung gibt. Dass hier mehr Zufall als Absicht und weitaus mehr Glück als Verstand am Werk ist.
Ja, ich tue dies und beachte das, um gesund zu bleiben.
Esse kein Fleisch und trinke keinen Alkohol mehr. Ergänze meine Ernährung durch Supplements (Vitamine D. und Co.).
Mache täglich Sport.
Ich nehme weiterhin Medikamente, um mich vor einem Rezidiv zu schützen. Jeden Abend eine Tablette, alle drei Monate eine Spritze.
Außerdem kümmere ich mich um mein Mindset. Gehe zur Psychotherapie, beschäftige mich mit Persönlichkeitsentwicklung.
Aber, aber, aber… – machen wir uns doch nichts vor, liebe Leserin und lieber Leser: Das tut jede/r Krebspatient*in oder auch jeder normale Mensch, der sich um sich und sein Wohlbefinden bemüht!
Und dennoch verketten sich die Umstände manchmal einfach mehr als ungünstig und eine Heilungsgeschichte nimmt keinen optimalen Verlauf.
Fakt ist:
Ich lebe nach einer Krebsdiagnose – andere sind gestorben.
Ich starte beruflich neu durch – andere bekommen ihren Alltag kaum gewuppt.
Ich habe Kinder, einen Mann, ein Haus – anderen wurde das durch ihre Diagnose genommen, bevor sie daran denken konnten.
Ich nehme relativ problemlos meine Medikamente – andere strugglen sehr damit.
Und sämtliche Begründungs- und Erklärungsversuche, warum es bei mir geklappt hat und bei anderen nicht, werden ins Leere laufen. Es lässt sich einfach nur objektiv benennen wie es ist:
Mir geht´s gut. Anderen nicht.
Ich habe nichts besser oder gar richtiger gemacht. Aber auch nichts falsch.
Und genau das ist der Punkt, der an mir nagt. Mein eigenes Glück produziert neben GUTen Gefühlen ein sehr schlechtes Gewissen. Ich fühle mich schuldig. Traue mich nicht, im Kreise anderer Betroffener, meine Freude darüber, dass es mir GUT geht, ehrlich zu zeigen. Ich ertappe mich dabei, wie ich dann irgendwas wie „Hm, ja, also eigentlich“ fasele, anstatt einfach zu sagen, wie es ist: „Mir geht´s GUT.”
Wissenschaftliche Erklärung und offizielle Erlaubnis zum Glücklichsein
Bin ich allein mit meinen Gefühlen oder geht es vielleicht an anderen Personen genauso? Tragen sie sich nach einer überstandenen Krebserkrankung mit ähnlichen Gedanken wie ich?
Das wollte ich herausfinden und befragte Dr. Google und die Helferlein von Ki und wisst ihr was? Ich bin es nicht! Ich bin es absolut nicht! Halleluja. Mein Gefühl ist absolut keine Seltenheit und hat sogar einen wissenschaftlich anerkannten Namen.
Ich habe viele Berichte von Menschen gefunden (z.B. hier oder hier zum Teil wirklich quälende Schuldgefühle empfinden, die sich falsch fühlen, die Statistiken widerlegt, Prognosen überlebt haben und darüber nicht mit großer Erleichterung, sondern mit schlechtem Gewissen reagieren und mit ihrer Freude hinterm Berg halten.
Hört sich für dich, liebe Leserin und lieber Leser komisch an? Für mich, die ich das Gefühl vom schlechtem Gewissen kenne, nicht. Überhaupt nicht. Sondern sehr bekannt.
Für das, was diese Menschen und ich fühlen gibt es eine wissenschaftliche Erklärung und einen feststehenden Begriff:
Es handelt sich um Überlebensschuld oder auch das Überlebenschuld-Syndrom (auf Englisch Survivor’s Guilt) und ist eine Form der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). In Therapeut*nnenkreisen ist sie „eine völlig normale psychische Reaktion, die häufig auftritt, wenn man eine lebensbedrohliche Extremsituation (wie Krieg, Katastrophen, schwere Unfälle, den Tod eines nahen Angehörigen oder Krankheiten wie Krebs überstanden hat, während andere starben.“ (Wikipedia vom 31.5.2026 11:51)
Ich möchte hier an dieser Stelle nicht darauf eingehen, dass der Begriff in den 1960er Jahren im Rahmen von Forschungen mit Überlebenden des Holocaust entstand. Sehr verkürzt dargestellt geht es um die Frage des „Warum ich und nicht die anderen?“, geht es um ein verzerrtes Verantwortungsgefühl, dass man etwas hätte tun können oder gar müssen, um anderen in derselben Situation zu helfen und darum, geht es darum, dass man sich selbst die Freude über die eigene Genesung verwehrt, weil man dies respektlos gegenüber anderen Betroffenen empfindet. Man versagt sich das GUTe Gefühl und fühlt sich dann schlussendlich auch gar nicht mehr GUT, obwohl es einem offensichtlich GUT geht. Komisch, aber wahr…
Wer mehr über dieses Phänomen erfahren möchte, die/der lese hier einen wissenschaftlichen Artikel auf Deutsch oder hier einen längeren auf Englisch dazu.
Durch diese Wikipediafunde konnte ich mein jahrelanges Immer-wieder-darüber-Nachdenken und auch Regelmäßiges-mit-meiner-Therapeutin-darüber-Sprechen wissenschaftlich begründen und komme zum Schluss, dass ich mir Freude und mein GUTes Gefühl erlauben darf.
Mein Überleben ist keine Schuldfrage, sondern mein gewonnenes Leben! Meine Freude darüber ist kein Verrat an anderen. Es ist schlichtweg die radikale Akzeptanz dessen, dass ich es bis heute geschafft habe und andere nicht. Ich bin mit einem blauen Auge aus der Krebsmisere herauskommen und wieder in einem ein Leben mit Beruf, mit Alltag, mit Familie und Sport gelandet.
Und dafür muss ich mich nicht schämen. Im Gegenteil: Genau in so einem Leben wollte doch eigentlich jede und jeder landen, der einmal mit einer Krebsdiagnose konfrontiert wurde, oder?
Und deshalb sage ich heute in diesem Blogtext laut und zufrieden: „Mir geht´s GUT“
Schlägst du, liebe Leserin oder lieber Leser, dich mit ähnliche Gedanken herum und traust dich manchmal nicht zu deinem Glück zu stehen und einfach zu sagen, wie gut es gerade bei dir ist? Dann kann mein Text hier dich vielleicht dazu ermutigen, es zu tun. Es darf dir GUT gehen. Es darf uns GUT gehen.
Lass uns unsere düsteren Gedanken doch mal ernsthaft weiterdenken.
Wenn es uns schlechter ginge, wenn wir am Krebs gestorben wären, hätte dies den Verlauf der Erkrankung bei den anderen Personen auch nicht verändert! Wenn wir uns die Freude über unser Gut-gehen verweigern, nützt das den anderen nichts und uns selbst auch nichts. Dann sitzen wir miesepetrig herum, obwohl wir fröhlich umhergehen könnten.
Wir dürfen unser Leben genießen. Und dies darfst du, darf ich, dürfen wir auch sagen.
Wollen wir es jetzt gemeinsam wagen? Ja, du traust dich? Dann los, sag’ es! Sag´es laut und deutlich! Sagen wir es zusammen:
„Mir geht´s GUT“
By the way: Falls du nicht herauskommst aus der Schuldspirale, dann können dir die Tipps von Pathly e.V. vielleicht helfen? Mir hat es GUT getan, dadurch zu erfahren, dass ich ticke wie viele andere auch und noch besser tat es mir mir wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass “nichts isolierender ist als Schweigen.”
Deshalb dieser Text. Für mich selbst. Aber auch für dich da draußen. Du bist, ich bin, wir sind total normal. Ich muss mich nicht schämen, weil es mir GUT geht. Ich darf mich darüber freuen. Und das tue ich ab sofort immer offener und lauter.
Mir geht´s gut ….. Wer weiß wie lange?
Das hat gut getan, oder? Und so darf es sein. Ich darf, du darfst, wir dürfen, es sagen, wenn es mir, wenn es uns GUT geht. Denn gerade, weil wir die anderen Geschichten kennen, gerade weil wir wissen, dass mancheine/r nicht das Glück hat, das ein paar Jahre nach ihrer/seiner Diagnose sagen zu können.
Und wer weiß denn schon, wie lange ich das sagen kann?
Wer weiß denn schon, was das Universum für mich geplant, welche Hürden eventuell auf mich warten? Mir ist die Endlichkeit meines Lebens präsent. Mir ist bewusst, das ich im Gegensatz zu anderen mit derselben Diagnose aus dem Krebskarussell aussteigen und gesund zu Fuß weitergehen durfte. Und vor ein paar Wochen mühelos 417 Stufen zur Walhalla hochgestapft bin und lachend davor stand.
Liebe Leute, liebe Leserin, lieber Leser, machen wir uns nichts vor. Es ist mir klar, dass dieser Text genauso wie das von meinem Walhalla-Aufstieg, von meinen Radtouren, vom Laufwettkampf oder auch von meiner Kaffeetasse im Sonnenschein, eine Momentaufnahme ist. Schon morgen kann auch in meiner Welt alles ganz anders sein. Weil mich vielleicht eine Lebenskatastrophe trifft. Mir nicht mehr zum Lachen zumute ist. Ich keine Treppe mehr hochkomme. Ich isoliert in einem Krankenhauszimmer liege. Es mir nicht mehr GUTgeht.
Doch auch wenn sich morgen alles ändern kann, bleibt dieser Text, bleibt der Walhalla-Moment und jeder einzelne Moment, in dem ich mich GUT fühlte, mir für immer. Ich kann ihn an dunklen Tagen vor mein inneres Auge holen und dann wieder meinen Mann mir gegenübersehen, der das Foto gemacht hat, meine Kinder hinter mir lachen hören, das Trappeln der Joggingschuhe meiner meine Schülerinnen und Schüler hören und und und .
Und deshalb schiebe ich mein schlechtes Gewissen beiseite und singe laut und beherzt eine Liedzeile von Johannes Oerding mit:
“Wir wissen nicht, was kommt.
Wir wissen nur, was ewig bleibt.”
Und das Singen lenkt mich von meinen Schuldgefühlen ab. Und ich verstehe: Ich muss mich nicht rechtfertigen!
Denn ich bin schließlich nicht deshalb glücklich, weil andere es nicht sind. Ich bin glücklich, weil es mir GUT geht. Und das traue ich mich, im tiefen Bewusstsein darüber, welches Geschenk mir das Universum damit zuteil werden lässt, laut und mit einem fetten Grinsen im Gesicht erneut zu sagen:
„Mir geht´s GUT“
Ich sehe meine Mission
Und indem ich über den Walhalla-Aufstieg nachdenke, diese Zeilen schreibe und das Überlebensschuldgefühl leichter wird, erkenne ich etwas Tieferes dahinter. Nennen wir es doch “Annettes Mission.“
Als ich selbst erkrankt war, waren es Menschen wie ich, die mit ihren Geschichten vom GUTen Leben nach Krebs meine angstvollen Chemonächte erhellten. Ich hätte damals nicht gewollt, dass sie mir von irgendwelchen Schuldgefühlen erzählen. Warum auch? Sie zeigten mir, dass es ein GUTes Ende für die Scheißzeit, die ich gerade erlebte, geben kann. Sie gaben mir ein wundervolles Gefühl von Hoffnung.
Und deshalb werde ich nicht aufhören, meine Geschichte zu erzählen und zu zeigen, dass es mir GUTgeht. Denn damit kann ich anderen Mut machen, Kraft geben und Zuversicht schenken. Ich stelle mir vor, dass ich mit meinem glücklichen Strahlen die Traurigkeit anderer etwas lindern kann, die momentan eher im Sturm denn im ruhig-guten Krebsgewässer stehen. Weil ich ihnen damit Hoffnung machen kann. Vielleicht nicht auf das große und ganze so-richtig-GUT. Aber ein etwas-BESSER- für-einen-kurzen-Moment kann doch auch schon GUT tun, oder?
Ich freue mich, wenn du liebe Leserin, lieber Leser mich auf meinem glücklich-GUTen Weg begleitest. Ich steige gerne ein paar Stufen mehr nach oben für all diejenigen unter euch, die der Krebs oder das Leben an sich gerade beutelt.
Ich kann es aber auch verstehen, wenn du mir auf Instagram entfolgst oder wenn du meine neuren Blogtexte nicht so gerne liest, weil dich das in deiner eigenen Situation triggert.
Dann zieh dich zurück. Und schau wieder vorbei, wenn du die GUTen Vibes ertragen kannst.
Ihr Lieben, ich möchte keine und keinen da draußen mit meinem Strahlegesicht-Foto vor den Kopf stoßen. Ich möchte meine Freude aber auch nicht verstecken.
Denn auch ich kenne die Täler des Lebens, weiß um die Schattenseiten des Lebens, kenne Tod, Leid, Ehekrisen und Co.. Glaub mir, ich weiß um die potentielle Kurzfristigkeit des Glücks. Verdammt, ich weiß, wie bescheiden-doof das Leben sein kann!
Und deshalb habe ich es mir verdient, mich in das gute Gefühl hineinfallen zu lassen und hier und jetzt zum Abschluss des Textes noch ein weiteres Mal und voller Freude in die Internetwelt hinaus und in dein Leben hineinzuposaunen:
„Mir geht´s GUT“
All denen da draußen, denen es schlechter geht, sei versichert: Ich kann euer Leid nicht schmälern oder verhindern, aber glaubt mir, ich sehe es! Ich sehe euch! Und gebe euch von Herzen gerne etwas von meinem Es-geht-mir-GUT-Gefühl ab. Möge mein GUT ein GUTes Zeichen für euch sein!
Ich werde mir jetzt bei unserem Sonntagsfamilienausflug eine weitere Ladung GUT-Vibes nachprodzieren, indem ich auf der Fahrt zum Minigolfplatz meine Playlist gaaaanz laut aufdrehe und einen uralten Westernhagen-Klassiker grölen werde:
Es geht mir GUT.Es geht mir GUT.Es geht mir GUT.Es geht mir GUT.
Singst du mit? Gaaaaanz laut? Schöööööön.
