Unter dem Motto „talk about cancer“ beschäftigen wir uns mit den vielen Facetten einer Krebserkrankung.hello@kurvenkratzer.at
krebsfroh
Sandra Kunath

Über meinen Blog

Ich bekam meine Brustkrebsdiagnose Ende 2016, vier Wochen nachdem ich das erste Mal Mutter geworden war. Die Familienplanung war für mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen und die Aussage der Ärzt*innen, dass ich aufgrund des hormonpositiven Tumors keine Kinder mehr bekommen sollte bzw. kann, hat mir ein weiteres Mal den Boden unter den Füßen weggerissen.

Da dieser starke ...

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Sandra Kunath

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Ich bekam meine Brustkrebsdiagnose Ende 2016, vier Wochen nachdem ich das erste Mal Mutter geworden war. Die Familienplanung war für mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen und die Aussage der Ärzt*innen, dass ich aufgrund des hormonpositiven Tumors keine Kinder mehr bekommen sollte bzw. kann, hat mir ein weiteres Mal den Boden unter den Füßen weggerissen.

Da dieser starke Wunsch nach einem weiteren Kind mich jedoch keinen einzigen Tag mehr losgelassen hat, habe ich mich auf den langen und anstrengenden Weg gemacht, um mir meinen Wunsch in der Zukunft dennoch zu erfüllen.

Heute, ziemlich genau vier Jahre nach meiner Diagnose, nach Chemotherapie, Antikörpertherapie, beidseitiger Mastektomie und als BRCA 2 Genträgerin bin ich im sechsten Monat schwanger. Mein Kind und ich sind aktuell beide gesund!

Im laufe meiner Geschichte habe ich mir viel Wissen über Brustkrebs und das Leben “danach” angeeignet. Ich habe  unzählige Gespräche mit Fachärzt*innen  geführt, da ich immer eine selbstbestimmte Patientin sein wollte und war.

Insbesondere das Thema “Kinderwunsch nach Brustkrebs” stellt das Herzstück meines Blogs dar.  Ich lasse die Leserinnen an dem anstregenden, jedoch auch möglichen Weg zum Kind trotz und nach einer Brustkrebsdiagnose teilhaben.

Desweiteren begleitet krebsfroh  die Frauen nicht nur bei ihrer Diagnosestellung durch alle wichtigen Fragen. Auch das Leben “nach” Krebs wird fundiert thematisiert. Ich möchte Mut machen und Erfahrungen weitergeben, so wie ich mir auf meinem Weg mehrmals jemanden gewünscht hätte, der all das schon hinter sich hat und mit dem ich mich austauschen hätte können.